„Da geht noch was“: Komödie mit Florian David Fitz und Henry Hübchen beim CINEWORLD Film-Café


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Da-geht-noch-was_Bild1_©-2013-Constantin-Film-Verleih-GmbH
„Da geht noch was“ – die Komödie mit Publikumsliebling Florian David Fitz präsentiert das CINEWORLD am Donnerstag, 24. Oktober, beim nachmittäglichen Film-Café im Mainfrankenpark. Ein amüsantes und zu Herzen gehendes Plädoyer für alle, die sich manchmal die liebe Verwandtschaft auf den Mond zu schicken wünschen… Das Restaurant OSKARs serviert den Filmbesuchern um 15 Uhr Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will in Kitzingen. Filmbeginn ist um 16 Uhr. Nach der preisgekrönten Zusammenarbeit bei „Vincent will Meer“ spielt Florian David Fitz erneut die Hauptrolle bei einem Projekt der OLGA FILM, produziert von Viola Jäger und Harald Kügler. Neben ihm stehen in weiteren Hauptrollen Schauspielgrößen wie Henry Hübchen („Goethe!“), Thekla Reuten („The American“) und Leslie Malton („Der große Belheim“) sowie Nachwuchstalent Marius Haas („Tatort“) vor der Kamera. Die Regie bei der Kinokomödie übernimmt Holger Haase („Der Cop und der Snob“).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Da geht noch was“
Seine Familie kann man sich nicht aussuchen – und deshalb beschränkt Conrad (Florian David Fitz) die Besuche bei seinen Eltern auf ein absolutes Minimum. Sein Vater Carl (Henry Hübchen) ist ein mürrischer alter Knochen, der kein gutes Haar an seinem Sohn oder dessen Frau Tamara (Thekla Reuten) lässt. Sohn Jonas (Marius Haas) geht daher bei den Besuchen ganz pragmatisch auf Nummer sicher – Codewort „Erdbeerkuchen“ heißt: Abgang! Beim diesjährigen Geburtstagstreffen überrascht Mutter Helene (Leslie Malton) allerdings mit Neuigkeiten. Sie hat Carl verlassen und bittet Conrad um einen Gefallen: einen Besuch im Elternhaus, mit ungeahnten Folgen … Denn dort versinkt Carl nicht nur in leeren Bierdosen, sondern auch in jeder Menge Selbstmitleid. Trotzdem findet er noch genug Energie für seine zynischen Spitzen. Als Carl sich jedoch bei einem Sturz heftig verletzt, muss Conrad notgedrungen in seinem alten Jugendzimmer wiedereinziehen. Drei Generationen unter einem Dach – ob das gutgehen kann?

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